Posts mit dem Label Clubski werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Clubski werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Al Capone und Consorten - Mafiaparty

Kaum ist man wieder in polnischen Landen, geht der Partystress wieder los. Kostümparty ist angesagt. Genauer gesagt: Mafia Party. Die Location: das Cuba Libre, eigentlich ein Salsa Schuppen. Die Bitte: irgendwie nach Mafia aussehen. Gar nicht so einfach finde ich, und kann das Motto auch nicht ganz erfüllen. Andere nehmen das Motte ernster als ich. Schon im Flur im Wohnheim raunen wir andächtig bei der einen oder dem anderen, der sich richtig rausgeputzt hat. Auf dem Weg in den Club noch Zigarren lässig in den Mundwinkle geschoben und der Party steht nichts mehr im Wege. Und da, wie ich bestimme, Bilder immer mehr sagen als Wort, hier die Bilder, von coolen Gangstern und heißen Mädels? Schaut selbst.









Geburtstagsfeier - mal anders

Meine Mitbewohnerin Inga und ihre Freundin Ira haben um das Wochenende Geburtstag und beschließen eine Party zu schmeißen. Eingeladen sind alle 70 Erasmsstudenten. Die beiden Mädels haben den Fernsehraum des Wohnheims gemietet und machen sich so erst einmal Freunde unter den polnischen (zumeist männlichen) Mitbewohnern, die gerne das Spiel Polen gegen Tschechien zur WM-Qualifikation gesehen hätten. Der Raum wir d in schummeriges Licht getaucht, die Sessel an die Wände geschoben, Lautsprecher geborgt und Eine Tafel mit Wodka, Bier, Saft, Chips und Obst beladen. Um acht kommen die Gäste. Die osteuropäischen Mädels herausgeputzt, der Rest in Jeans und T-Shirt.



Es sind letztendlich so an die 20 Leute da. Der Raum ist also eigentlich ziemlich leer. Es wird fotografiert, bevor, während und nachdem einem Wodka in die Hand gedrückt wird. Es wird getanzt und es wird posiert. Und viel getrunken. Das wirkt sich auch auf die Stimmung aus. Eine der krassesten Parties, die ich hier je mitgemacht habe. Ich verbringe ziemlich viel Zeit mit Kopfschütteln oder ungläubig aufgerissenem Mund. Als um drei das Licht ganz ausgeht, und sich mehr und mehr Zweiergrüppchen finden, ist es für mich an der Zeit zu gehen. Hier die Bilder. Dann habt ihr auch einen KLEINEN Eindruck.



Freitag, 30.05.2008: Anna hat frei

Am Morgen haben wir eine Präsentation. Da wir gestern am Wohnheim gegrillt haben und das etwas ausgeufert ist, bin ich nicht 100% fit. Aber neben meinen polnischen Kameraden, die immer noch betrunken bin, fällt das kaum auf.

Damit sind dann auch meine Semesterferien eingeleitet. Im Wohnheim komme ich nicht dazu den fehlenden Schlaf nachzuholen. Monika und Antje sind noch ein wenig aufgedreht. Wir schauen einen Film und machen uns dann auf den Weg zu Urs. Der hat uns auf Wodka-Cocktails eingeladen. Und nach den ersten paar Bechern, wird die Stimmung schnell ausgelassen und der Geräuschpegel steigt.

Gegen acht manchen wir uns gemeinsam auf den Weg zum Sphinx. Hier soll noch mal ein gemeinsames Dinner mit allen Erasmusstudenten und ihren zuständigen Tutoren stattfinden.

Hier findet dann die übliche Fotosession zum Abschluss des Semesters statt....
Anna
Florian (Frankreich)
Joana (Portugal), Tania (Portugal), Anastacia (Russland)
Urs (Deutschland)
Antje (Deutschalnd, wohnt im Zimmer nebenan) und Monika (Deutschland - meine Zimmermitbewohnerin)

Außerdem war auch meine Tutorin Aga kurz da. Wie immer hat sie viel zu tun und hatte nicht allzuviel Zeit, aber ich habe mich wahnsinnig gefreut, sie zu sehen.

Nach dem Essen haben und Kevin und Bertrand in ihre Wohnung eingeladen. Die beiden Franzosen wohnten mit zwei Freunden nicht im Wohnheim, sondern haben sich eine riesige Wohnung im 6. Stock eines Hauses in der Altstadt gemietet. Hier wurde dann weiter getrunken, geschwatzt, fotografiert, gelacht, erzählt und sogar auch shcon getanzt.
Um den Abend -oder eher die Nacht- nicht ungenutzt zu lassen, ging es dann weiter in das Post Dali. Hier war es mal wieder unerträglich warm, obwohl es sogar recht leer war. Dafür kamen die Ausdruckstänzer und Spacken mal wieder besser zu geltung.

Gegen vier ging es dann wieder zurück ins Wohnheim.

Montag, 28.04.2008: Anna auf einer polnischen Party

Das ESN Team hat für den heutigen Abend eine polnische Party für uns organisiert. In der Sansibar werden wir mit Brot und Salz begrüßt, ein Willkommensgruß, den man auch in Deutschland kennt, zumindest bei neuen Nachbarn.


Außerdem wird uns die polnische Flagge ins Gesicht gemalt, es wird nur polnische Musik gespielt – hier erkennt man einige Melodien wieder, am Ende streite ich mich noch mit Bartek, ob nun die Ärzte die Melodie zu „Männer sind Schweine“ oder eher die polnische Band das Lied ins Polnische übersetzt hat. Ich bin immer noch der Ansicht, dass es das Lied auf Deutsch länger gibt...


Auf einer Verlosung gewinne ich eine T-Shirt und ein Schlüsselband von Lech neben Keksen. Monika gewinnt ein ähnliches Paket, allerdings mit Senf anstatt von Keksen.


Im Anschluss gehen wir noch mit einer Recht großen Gruppe ins Terrytorium. Von hier bekommen wir mit einem kleinen Spurt noch gerade so den Nachtbus. Alles gut.

Samstag: 26.04.2008: Anna bekommt Besuch

Den Vormittag schreibe ich an einem Aufsatz über professionelle Präsentationen. Gegen Mittag mache ich mich auf zum Bahnhof: Martin, Marc und und Jacek kommen aus Wroclaw.


Zunächst fahren wir zu einem Wohnheim in er Nachbarschaft zu meinem, wo die Jungs sich eingemietet haben. Dann geht es weiter in die Stadt. Nach der einen oder anderen Portion Nudeln, zeige ich ihnen Poznan. Wir laufen alles zu Fuß ab: Alter Markt und Umgebung, Wilhelmsplatz, Kathedrale, Markt, Stare Browar, Univerität und gönnen uns zur Belohnung einen heiße Schokolade im Pfatasie Radio.


Von dort geht es am Schloss vorbei, zur Oper, in die Straßenbahn und zurück Richtung Wohnheim. Es ist so warm, dass man eigentlich die gesamte Zeit im T-Shirt laufen kann. Im Wohnheim holen wir Monika ab und gehen Pizza essen. Danach glühen wir im Wohnheim etwas vor. Später machen wir uns dann auf den Weg zum Post Dali und tanzen und trinken hier weiter. Gegen drei merke ich dann aber doch die Anstrengungen des Tages und den anderen scheint es da nicht viel anders zu gehen.



Mittwoch, 23. 04.2008: Anna und das Proletariat

Nach einem langen Unitag mit mehreren Vorlesungen und einem Treffen mit der Psychologieprofessorin geht es wieder zurück ins Wohnheim. Da wir in der letzten Zeit nicht viel aus gewesen sind, fällt Monika und mir langsam die Decke auf den Kopf. Da trifft es sich ganz gut, dass auch Olivia unter Tatendrang steht. Mit ihrer amerikanischen Freundin Laura und Bartek möchte sie gerne in einen Pub. Wir schließen uns gleich an. Außerdem kommt auch Urs noch mit dazu. Wir gehen zunächst in den Columbus Pub direkt am alten Markt. Hier sind die Wände mit Schifffahrtsszenen – Schiffe bäumen sich auf dem vom Sturm gepeischten Meer – bemalt, an den Decken hängen Boote, die Sitzgelegenheiten haben auch einen nautischen Stil.... Insgesamt finde ich es aber hier ziemlich dunkel.


Danach geht es dann weiter in das Proletaryat. Hier ist es kommunistisch dekoriert, Leninporträts und Büsten, Schilder in kyrillischen Schriftzeichen, die ich nicht verstehe. Man bietet hier eigenes Bier an, das auch einen eigenwilligen Geschmack hat. Zufällig treffen wir einige polnische Jungs aus meiner ebanks-Vorlesung. Die sind schon gut dabei und erklären mir freudig, dass dies ihre Stammkneipe sei. Was erst nett beginnt entpuppt sich schnell als nervig. Besonders Bartek ist so betrunken, dass er nur noch seine Meinung hören möchte und sich mit allen herumstreitet. Ich finde es nicht so schlimm, aber Olivia und Laura fühlen sich dann doch irgendwann auf den Schlips getreten und geben Paroli. Gegen zwölf flüchten wir heimwärts.


Donnerstag, 10.04.2008: Anna hat einen geschäftigen Tag

Morgens startet der Tag mit einem Polnischtest. Der läuft sehr gut und schon nach einer halben Stunde bin ich durch. Schnell noch ins internationale Büro, einige Kursänderungen vornehmen und damit hat sich der Unitag eigentlich auch schon erledigt.


Im Anschluss daran besorge ich mir mein Zugticket nach Freiberg. Hier steht für Dienstag ein mündliches Examen an, so dass ich um eine persönliche Anwesenheit wohl nicht herumkomme. Natürlich gibt es Schwierigkeiten bei der Buchung und im Moment bin ich mir nicht sicher, ob die Tickets wirklich korrekt sind.


Wieder im Wohnheim beginne ich mit einer Hausarbeit für einen der Zusatzkurse. Außerdem treffe ich mich mit einer Projektgruppe, um einen Vortrag zu planen und Aufgaben zu verteilen.


Am Abend gehe ich zunächst mit Antje und Monika ins Kino. Wir schauen uns „8 Blickwinkel“ am. Der Film läuft in englischer Originalsprache mit polnischen Untertitel.


Danach geht es nach einem kurzen Abstecher ins Wohnheim weiter in einen Club. Mit dabei sind Julian, Magrico, Olivia, Monika, Costas und zwei Freunde von ihm. Im SQ treffen wir dann noch auf Natalia, Rafal, Marcin und einige ihrer Freunde. Nach einem kurzen Imbiss geht es noch weiter in die Shisha-Bar am Platz Wolnosci. Hier wird noch mal getanzt und Bier getrunken. Beim Verlassen der Bar ist es dann auch schon wieder hell. Kein Wunder, es ist auch schon wieder halb sieben. Gegen sieben falle ich dann endlich ins Bett.

Samstag, 05.04.2008: Anna in Wroclaw/Breslau

Am Montag habe ich mich Martin in einer recht Spontanaktion in Wroclaw verabredet. Heute ging es dann los: mit Monika und Antje als weibliche Verstärkung ging es mit dem Zug Richtung Breslau. Gute zwei Stunden später wurden wir dann dort auch schon von Martin in Empfang genommen.

Zunächst einmal hieß es in Martins Wohnheim einchecken. Nach einer etwas chaotischen Einschreibung dann die Überraschung: Die Wohnheime in Wroclaw sind um einiges schlechter Instand als die in Poznan. Badezimmer sehen, wenn sie nicht gerade renoviert werden und deshalb nicht benutzbar sind, noch ziemlich antik und übek aus, die Zimmer selbst sind sehr eng, Zum Teil gibt es hier Dreibettzimmer, die kleiner sind als die die wir in Poznan zu zweit bewohnen. Von den Wänden blättert der Putz, Strom- und Licht ist nicht immer da, die Flure sehen aus, wie ich sie mir im Gefängnis vorstelle. Aber man macht halt das beste draus, und so hat sich Martin in seinem Einzelzimmer wohnlich eingerichtet und fühlt sich auch recht wohl. Den ersten Schock verwinden wir auch recht schnell.

Danach geht es zu Fuß in die Stadt. Sightseeing ist angesagt. Zum Glück scheint die Sonne und es lässt sich richtig gut aushalten. Sogar für meine Sonnenbrillen-Pose ist noch Zeit genug.


Nach den üblichen Anlaufstationen wie Marktplatz, Kirchen, Blumenmarkt, astronomische Uhr, laufen wir zur Universität. Hier haben wir noch einige Minuten, um den mathematischen Turm zu besteigen, bevor dieser schließt. Die brennenden Beine und Seitenstechen vom Treppensprint wird mit einem tollen Ausblick über die Stadt an der Oder belohnt.


Danach huschen wir noch schnell in die Aula Leopoldina, die Prachtaula der Bibliothek. Hier wird man vom Anblick der Farben und Skulpturen beinahe erschlagen.


Gut, dass sich noch Zeit zum Verschnaufen findet.


Nach dem Besichtigen der Dominsel und einem kleinen Snack in einem der Shopping-Center, geht es dann zum Supermarkt. Wir kaufen für das Abendbrot in Form von Sandwiches ein. Lecker.


Nach einigen Bieren und Zubrowka-Apfelsaft-Mischungen, bei denen wir einige von Martins Mitstreitern kennenlernen, geht es noch weiter in einen Club. Hier wird noch fröhlich weiter geschnackt, getrunken, getanzt und gelacht. Außerdem wird Kamikaze bestellt, eine Cocktailshot aus Wodka, Blue Curacao und einem Zitronenlikeur. Aber Achtung: wenn man einen Kamikaze bestellt, erhält man vier Shots. Gewollt oder ungewollt, werden es so gleich mehrere Schnäpse für jeden.


Tja, danach wird das lässig schauen dann doch etwas schwierig...


Donnerstag, 03.04.2008: Anna tanzt

Der Unitag ist schnell vorbei. Nur eine Stunde Polnisch steht auf dem Plan. Am Nachmittag versuche ich mal wieder wegen meiner Zusatzkurse weiter zu kommen und spreche einen Professor in seiner Sprechstunde darauf an. Dieser spricht weder Deutsch noch Englisch. Das Problem lässt sich aber lösen, indem wir einen polnischen Studenten kurzerhand als Dolmetscher heranziehen. Der macht seine Sache gut und ich werde an einen englisch-sprechenden Professor verwiesen. Dessen Sprechstunde ist dann am nächsten Montag. Also mal wieder Geduld haben.


Am Abend gehe ich mit Monika und Antje in einen Irish Pub. Hier grübeln die beiden vor allem noch darüber, ob sie an einem Roadtrip durch die drei baltischen Staaten teilnehmen wollen oder nicht.


Danach schlendern wir dann weiter in den Tuba Club, wo sich noch eine Menge anderer Erasmusstudenten schon auf der Tanzfläche tummeln.






Wie fast immer verpassen wir die Nachttram nur knapp und entschließen uns die unfreiwillige Pause mit Essen zu vertreiben. Danach geht’s dann aber zügig ins Wohnheim zurück.

Freitag, 14.03.2008: Anna geht aus

Den Tag über verbringe ich im Wohnheim und lese mich u.a. weiter für meine Diplomarbeit ein. Am Abend ergreift ein allgemeiner Tatendrang Antje, Monika und mich. Da Antje und ich immer noch nicht ganz fit sind, beschließen wir in einen Irish Pub zu gehen. Was zunächst sehr klein aussieht, entpuppt sich als riesige Kelleranlage, die sich unter mehrere Häuser erstreckt. Es wird Live-Musik gespielt, es gibt eher polnisches als irisches Bier, es ist nett.

Später kommen Urs und Olivia dazu. Gegen zwei machen wir uns dann auf den Weg, allerdings landen wir nicht im Wohnheim, sondern im Alcatraz, einem Club, in dem sich heute vor allem französische Studenten tummeln. Wir schließen uns also an und tanzen noch eine Runde mit.




Zwei Stunden später erwischen wir punktgenau (na ja nach einem kleinen Spurt über die letzten Meter) eine Nachttram und kommen so schnell zurück ins Wohnheim. Schnell noch einen Happen gegessen und dann ab ins Bett.

Freitag, 07.03.2008: Anna in der Tram

Der Freitag verbringe ich mit schlafen. Das ist auch bitternötig nach der letzten Nacht. Außerdem ist für den Abend eine Tramparty angesetzt.


Zu Acht machen wir uns dann auf den Weg. Nach einigen Schwierigkeiten die richtige Haltestelle zu finden, sitzen bzw. stehen wir pünktlich um acht in der alten Straßenbahn und los geht es. Allerdings ist es ziemlich enttäuschend. Im Gegensatz zum letzten Jahr gibt es weder Bier noch Musik. Dementsprechend pessimistisch ist die Stimmung zunächst.


Die erste Pause ist irgendwo in der Wallachei, wo sich Fuchs und Hase noch Gute Nacht wünschen. Unseren Plan, uns möglichst schnell abzusetzen verwerfen wir, weil absolut nicht klar ist, ob man von hier wieder wegkommt.


Die nächste Pause ist dann wieder mitten in der Stadt. Da es noch zu früh für einen Club ist, statten wir uns mit Bier und Wodka aus, damit wir die letzte Etappe der Tramfahrt gut überstehen. Die ist dann doch noch lustig. Trotz allem ist der Alkoholpegel bei den Meisten schon sehr hoch. Franzosen und Südeuropäer grölen sich Lieder um die Ohren. Drei fremde Passagiere haben sich in die Tram verirrt. Dem jungen Touristenpärchen gefällt es gut, sie zücken sogleich ihre Kamera und filmen das Elend. Der ältere Mann ist allerdings verstört und bittet darum möglichst schnell wieder raus zu dürfen. Als wir einen Zwangsstopp einlegen, da einer der Türen repariert werden muss, findet er die Gelegenheit dazu.


Den Abend lassen wir im Post Dali ausklingen.




Donnerstag, 06.03.2008: Anna beim Mexikaner und im Tuba

Nach dem Polnischkurs und Wäschewaschen laufe ich mit Christin ein wenig durch den Park. Es ist zwar ungemütliches Wetter, aber zum Plaudern ist es optimal. Von der vielen frischen Luft erholen wir uns bei einem Film. Dann geht es auch schon wieder los. Zunächst essen wir bei einem Mexikaner. Die Stimmung ist gut. Man kann Bier direkt am Tisch zapfen, es wird Livemusik gespielt und die beiden Gitarristen finden Gefallen an unserem Tisch, weil die Porugiesen und Spanier natürlich mitsingen können. Das essen ist gut und die Riesen Margharitas schmecken.



Bier für die Jungs, direkt am Kaktus gezapft...
Cocktails für die Mädels

Danach geht es weiter zum Blue Note, aber da es hier zu voll ist entscheiden wir uns für den Tuba Club. „Da ist das Bier billig, das ist für mich ok“ ist das ausschlaggebende Argument. Hier ist die Stimmung dann wirklich ausgelassen. Es wird getrunken, getanzt, gelacht, rumgeblödelt, umarmt,... Hier die Eindrücke








Nach einem Absacker in einer anderen Bar, kommen wir unendlich spät im Wohnheim an. Eigentlich ist es schon fast wieder früh: es wird schon wieder hell und die Straßenbahnen sind schon wieder gefüllt mit Menschen, die zur Arbeit müssen. Um sieben falle ich dann endlich ins Bett. Uff.