Donnerstag 11.10.2007: Anna macht dies und das

Ich wache spät auf. Frühstücken, Mails checken und auf zur Uni. Ich habe zwar keine Kurse, aber wir treffen uns zum Pizzaessen und wollen dabei Ideen für ein Projekt besprechen. Klappt auch super, die Arbeitsaufteilung stimmt (meine Gruppe besteht aus Verena, Christin und Franziska – es war also abzusehen, das da motivierte Leute zusammensitzen). Die Pizza ist auch klasse. Eine Pizzeria als Mensa kann nicht jede Uni aufweisen.


Danach versuche ich noch ein paar Dinge zu erledigen. Die Rechnung fürs Internet zu bezahlen (erledigt man hier üblicherweise direkt im Geschäft durch eine Bareinzahlung), klappt auch gut. Batterien besorgen, klappt erst beim zweiten Anlauf. Im Supermarkt stehen zwar Kopfschmerztabletten und „leichte“ Medikamente neben den Schokoriegeln an der Kasse, von Batterien aber keine Spur.


Pech mit der Straßenbahn habe ich auch noch. An der Haltestelle wird etwas über den Lautsprecher durchgesagt, aber natürlich verstehe ich kein Wort. Da aber alle anderen Wartenden die Haltestelle fluchtartig verlassen und zum nächsten Bus laufen, schließe ich, dass hier wohl für längere Zeit keine Tram mehr fahren wird. Ich schließe mich den übrigen Leuten an.


Laune: verschlafen

Schokoladenbedarf: nur zum Frühstück

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

czecz anna,
habe gerade etwas in deinem blog gestöbert und sehe, dass es dir - wie erwartet - gut geht. (du wusstest ja, dass du dich auf viel zubrowka einstellen musstest;))
bin gerade aus rumänien wieder zurück - es ist alles noch etwas chaotischer als in polen...;)
erwarte dich demnächst bei skype, aber erst muss christians papa das kabel meines laptops reparieren.
dobrze, pa pa!
maren