Den Vormittag verschlafe ich. Am frühen Nachmittag mache ich mich auf zur Universität. Dort schreiben wir eine Klausur über kleine und mittelgroße Unternehmen und ihre Internationalisierungsstrategien. Ich rechne mit einem Multiple-Choice Test, es werden aber vier offenen Fragen gestellt, was mich sehr freut.
Danach treffen wir uns mal wieder wegen des Businessplans. Das wird allmählich zum Alltag und zum regelmäßigem Tagesgeschäft.
Später bereite ich mich mit Franzi und Chrissi auf den Abend vor, will heißen wir mischen Wodka mit Saft. Auf geht es zur Eisbahn. Am Malta-See ist ein Zelt aufgebaut unter dem sich eine mobile Eisbahn versteckt. Wie gewohnt dauert es ewig bis wir uns soweit organisieren, dass jeder Schlittschuhe hat und auf die Bahn kann. Die ist ziemlich mies und man könnte besser Schlitten- als Schlittschuhfahren, soviel Schnee wie schon aus dem Eis gelöst wurde. Nach einer Stunde unsicherem hin und her laufen, viel lachen und schmerzenden Füßen, verlassen wir das Zelt, um nebenan noch ein Bier zu trinken.
Im Wohnheim zurück falle ich erschöpft ins Bett.
Laune: verschnupft
Schokoladenbedarf: semi
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