Wir drucken den Businessplan aus und lasse ihn binden. Dann bricht beim Druchblättern ein allgemeines Glücksgefühl aus. Zum feiern gehen wir erst Shoppen, dann auf den Poznaner Weihnachtsmarkt essen „Bratwürst“, wie es auf dem Schild steht und trinken einen Glühwein. Der ist unheimlich süß und klebrig. Da wir total durchgefroren sind, nisten wir uns dann in seinem Cafe ein. Von dort geht es zu der Vorlesng, in der wir dem Professor unser Werk vorlegen. Der möchte allerdings noch den Wettkampf zwischen uns schüren, indem er versucht, uns aufzuhetzen, die Businesspläne der anderen Gruppen zu kritisieren und verspricht Extra-Punkte für die größten Nörgler. Er steht selbstgefällig grinsend vor der Klasse und schaut sich unsere wütenden, angeekelten und empörten Gesichter an. Ich rege mich etwas (oder etwas mehr) über ihn auf, aber letztendlich sitzt der Kerl am längeren Hebel. Was mich dennoch nicht dazu zwingen kann andere vor der gesamten Klasse bloß zu stellen.
Wieder im Wohnheim schlafe ich mal wieder und mache mich dann langsam ans Packen. Morgen ist meine Abreise nach Hause und heute Abend gehen wir noch ein wenig feiern. Hier noch ein paar Eindrücke vom heutigen Tag...
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