In den Tagen, zu denen hier nichts steht, ist auch nichts weltbewegendes passiert. Die meiste Zeit verbrachte ich mit Stefan, wenn es seine Erkältung zuließ, mit dem Resultat, dass ich mich jetzt selbst wieder ein bisschen angeschlagener fühle. Außerdem haben wir die Harsewinkler Kneipenszene (Mückenbar) unsicher gemacht, waren griechisch essen und noch viele Kleinigkeiten mehr. Außerdem stand alles schon im Zeichen des Verabschiedens, wenn auch diesmal nur für ein paar Wochen.
Heute ging es dann zurück nach Poznan. Schon in Deutschland baute sich der ICE eine saubere Verspätung von 40 Minuten auf. Zum Glück hat der Anschlusszug gewartet, so dass ich doch direkt nach Poznan kommen konnte. Das Abteil habe ich mir heute nur mit jungen Polen unter 25 geteilt, was sehr angenehm war.
Je weiter ich nach Osten kam, desto weißer wurde die Landschaft. In Poznan selbst wartete eine Schneedecke von knapp zehn Zentimetern und dazu ein Schneegestöber auf mich. Während einige der Studenten sich vor dem Wohnheim zu einer Schneeballschlacht trafen, packte ich meinen Rucksack aus, und kam langsam wieder an.
2 Kommentare:
HI Anna,
warum bist du nicht mit raus gekommen?
Das nächste mal wirst du feierlich abgeholt!!!
THomas
Ich habe ziemlich genau zehn Minuten früher das Wohnheim erreicht und musste erst einmal ankommen....
Franzi, Chrissi und Olivia hätten den persönlichen Abholservice schon übernommen, die standen hier schon im Zimmer.
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