Erste Tage in Poznan - wieder mal

Und wieder ist es soweit. Bittere Abschiedstränen sind geflossen, stundenlang im Zug vor sich hingedämmert und auf einem lärmenden Bahnhof in Poznan auf den Bahnsteig gestoplpert und schon ist man wieder drin im Erasmusalltag. Vom Taxifahrer , der mir erklärt, dass ich für ein deutsches Mädchen doch recht hübsch sei (nicht dass deutsche Mädchen es mit den Slawinnen, zu denen ja auch die polnischen Mädels gehören, mithalten könnten, aber gut).

Am Wohnheim dann großes Hallo. Mit dem Portier. Dann mit Maggy und Thomas, die auch mit Gepäck beladen ins Feniks stolpern. Meine Mitbewohnerin in diesem Semester kommt nicht aus Deutschland, sondern aus Lettland. Inga aus Riga. Sehr schön. Das ist was Neues.

In Routine verläuft dann allerdings der nächste Tag: Einführungsveranstaltung, Campusführung, Cafe, Mittagessen. Abendprogramm mit Bowling, Dinner im Sphinx und Abschluss im Post Dali.

Ausschlafen am Samsatg und kleiner Ausflug in den Park. Am Abend dann kleines Sit-in auf dem Flus bei Bier und Wodka.

Am Sonntag dann eine Stadtführung. Ich mache sie mit und finde sie wesentlich spannender als die im ersten Semester. Das Wetter spielt mit und man kommt doch wieder mit dem Einen oder Anderem ins Gespräch. Nach einer Pizza geht es dann wieder ins Wohnheim zurück

Der Montag ist dann ncoh mal etwas organisatorischer. Ab ins Internationale Büro, Studentenausweis verlängern, Kurse absprechen, Internet anschließen, so was halt. Doch viel Gerenne.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

dann mal bitte neue fotos von deiner neuen mitbewohnerin :) ...