Ambush Marketing

Neue Woche, neues Unterkapitel. Diesmal Ambush Marketing. Da geht es darum, wie man sich bei sportlichen Großevents erfolgreich in Szene setzt, obwohl eigentlich der Konkurrent offizieller Sponsor ist.

Das fängt damit an, dass Unternehmen ohne Lizenz Logos verwenden und damit falsche Merchendising Produkte auf den Markt werfen, kann aber auch schon dann entstehen, wenn ein Unternehmen Eventsponor ist, während ein Konkurrent die Werbelizenzen für die TV Übertragung hat. Höchts kompley und rechtlich auch immer noch nicht ganz ausgefeilt, wie man mit Ambush Marketing umgehen sollte.

Mitunter kommt es dann zu auffälligen Aktionen, wenn Sportler Individualsponsoren haben, bei Weltmeisterschaften oder Olympia dann aber für einen Mannschaftssponsor werben sollen.

Besonders kreativ gibt sich dabei gerne Puma. 1996 schickte der Sportausstatter den Sprinter Linford Christie mit gebranded Kontaktlinsen auf Pressekonferenzen bei den Olympischen Spielen.

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