... auf den Blog. Der Tag füllt sich mit mehr oder weniger bedeutenden Kleinigkeiten. Es fängt damit an, dass ich den Pony, da er mich mehr und mehr durch seine wachsende Länge nervt, mal auf die andere Seite kämme. Großartige Leistung, die aber überhaupt nichts verändert, da mir die Haare jetzt in dem anderen Auge hängen (in dem, das besser gucken kann).
In dem Stil geht der Tag weiter. Ich bastle weiter an Präsentationen und Fallstudien, setzen einen wichtigen Schrieb für die Diplomarbeit an meinen Dekan auf. Esse Salat. Nicht weil mein Körper nach Vitaminen schreit – diesen Ruf habe ich zu ignorieren gelernt, was sich jetzt in einem kommenden Husten rächt - sondern, weil ich im Kühlschrank eine Gurke und eine halbe Tomate finde.
Am Nachmittag gehe ich zu meiner Vorlesung. Der Professor akzeptiert unsere Idee für das Projekt mit dem Businessplan. Ab sofort dürfen wir uns, daran versuchen eine Firma in Gedanken aufzuziehen, die eine neue Art Schaumstoff herstellt und auch gleich die Internationalisierungspläne mitberücksichtigen. Das ist schon mal gut. Bisher hatten wir mehrere Ansätze, aber jetzt wird es dann endlich mal etwas konkreter.
Das Kult-Konzert, das für Freitag angesetzt wurde, musste abgesagt werden, ausverkauft. Man hat sich zu spät um die Karten gekümmert. Schade eigentlich. Dafür hat Christophe für Samstag eine Führung durch Lech Brauerei organisiert. Ein probater Ersatz? Warum nicht. Mein favorisierte Biermarke ist zwar Zywiec, aber man weiß ja nie.
Jetzt gerade kann ich mich nicht entscheiden, ob ich es im Zimmer warm oder kalt finden soll.
Laune: unentschlossen
Schokoladenbedarf: was glaubst du?
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