Nach dem Polnischkurs geht es schnell zum Wohnheim zurück, und von dort dann auch schon schnell weiter zum Bahnhof. Heimreise ist angesagt. Im Zug von Poznan nach Berlin treffe ich auf nette Mitreisende, es wird Babylonisch gesprochen: ein Mix aus Deutsch, Englisch, Polnisch und Koreanisch.
Umsteigen in Berlin und weiter mit dem ICE nach Bielefeld. Der Zug ist wegen der kommenden Feiertage brechend voll und ich bin froh um meine Reservierung. Am Bahnhof in Bielefeld wartet Stefan schon auf mich. Rucksack in den Kofferraum geworfen, schnell gedrückt und die letzte Etappe nach Hause beginnt.
Auf dem elterlichen Hof angekommen, platzen wir mitten in ein Fest. Papas neue Halle wird gerichtet, sämtliche Nachbarn, Familie und bekannte haben sich eingefunden, um mitzufeiern. 60 Leute tummeln sich im Haus. Ich bin etwas überfordert, aber schließlich nach dem ersten Bier und einer warmen Suppe, komme ich endlich richtig an. Meine Eltern sind allerdings so sehr mit Gastgeben beschäftigt, dass ich kaum Gelegenheit habe, mich mit ihnen zu unterhalten.
Am späten Abend geht es dann weiter zu Stefan. Ich bin todmüde...
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